2011

Construire des identités au Luxembourg

Le Luxembourg – un centre financier international, un centre administratif européen, une terre d’immigration ? L'étude empirique propose quelques approches d’une société - jusqu’à présent en grande partie éludée par la recherche scientifique - et observe les processus de construction identitaire dans des conditions de globalisation.

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Arbeiten als Grenzgänger

Wissenschaftler der Universitäten der Großregion haben ihre Arbeiten über das Grenzgängerwesen zusammengetragen. Einige der Ergebnisse werden am 6. Dezember auf der Podiumsdiskussion „Etre travailleur frontalier aujourd’hui : Réalités et enjeux“ vorgestellt. Christian Wille berichtet über Fragen des Sprachkontakts und der Wahrnehmung von Grenzgängern.

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Mobilität und Kulturanalyse

Mobilität ist eine Chiffre unserer Zeit. So führt der kürzlich erschienene Band „Mobilitäten – Europa in Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung“ zur gleichnamigen Tagung ein. Christian Wille gibt darin Einblicke in die Konstruktion und Repräsentation von ‚Räumen der Grenze’.

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Praxistheorien und Interdisziplinarität

An der Universität Heidelberg findet am 2. und 3. Dezember 2011 der Workshop „Praxeologie“ statt. Praxistheorien sollen diskutiert und ihr Potential für das interdisziplinäre Arbeiten ausgelotet werden. Christian Wille stellt Operationalisierungen von praxeologischen Ansätzen am Beispiel von ‚Räumen der Grenze’ vor.

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Sozialräumliche Kartierung

Die aktuelle Ausgabe von FORUM beschäftigt sich mit der urbanen Entwicklung in Luxemburg-Stadt. Im Zentrum stehen Gentrifizierungstendenzen, die in der politischen Debatte kaum zur Kenntnis genommen werden. Christian Wille und Fernand Fehlen zeigen in ihrem Beitrag, dass in der Hauptstadt eher die oberen und unteren Milieus wohnen. Die Mitte der Luxemburger Gesellschaft zieht das Häuschen im Grünen vor.

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UGR-Herbstakademie 2011

Die „Universität der Großregion“ (UGR) lädt vom 2. bis 5. November 2011 zur Herbstakademie in Metz ein. Die Veranstaltung zum Thema „Mobilität und europäische Werte“ ist interdisziplinär ausgerichtet und umfasst verschiedene Workshops und Vortragsreihen. Christian Wille stellt Grenz(de-/re-)konstruktionen durch Arbeitnehmermobilität vor und diskutiert  sog. grenzüberschreitende Identitäten in der Großregion.

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Statistischer Streifzug

Die Erhebung und Vergleichbarkeit von statistischen Kennziffern ist im grenzüberschreitenden Kontext nicht unproblematisch. Gleichwohl hat sich eine regelmäßige Strukturberichterstattung in der Großregion SaarLorLux etabliert. Hierauf aufbauend unternimmt Christian Wille in seinem jüngsten Beitrag einen statistischen Streifzug durch die grenzüberschreitende Region.

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Doing Identity in Luxembourg

Soeben ist das Buch „Doing Identity in Luxembourg. Subjective Appropriations – Institutional Attributions – Socio-Cultural Milieus" erschienen. Die Übersetzung aus dem Deutschen versammelt die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojekts der Universität Luxemburg. Eine französischsprachige Ausgabe wird in Kürze erwartet.

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux hat sich auf nahezu alle Gesellschaftsbereiche ausgedehnt und erreicht unterschiedlichste Akteure. In seinem jüngsten Beitrag stellt Christian Wille die vielfältigen Kooperationsstrukturen und drei Entwicklungsphasen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor.

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Grenzgänger als vertraute Fremde

Die Fachzeitschrift "Interculture journal" ist auf Fragestellungen spezialisiert, die aus dem Kontakt von Menschen aus unterschiedlichen Ländern erwachsen. In der jüngsten Ausgabe beleuchtet Christian Wille exemplarisch das Verhältnis von Vertrautheit und Fremdheit in transnationalen Bezügen.

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Im Ausland wohnen - zu Hause arbeiten

Immer mehr Menschen in der Großregion werden zu Grenzgängern im eigenen Land. Sie ziehen in eine nahe Region jenseits der Grenze und bleiben an ihrem langjährigen Arbeitsplatz beschäftigt. Neben den Motiven des Wohnortwechsels erläutert Christian Wille in seinem jüngsten Beitrag verschiedene Fragen des atypischen Grenzgängerwesens an der saarländisch-lothringischen und luxemburgischen Grenze.

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Studentisches Theaterfestival der Großregion

Die Theatergruppen der Universität des Saarlandes treten vom 07.-11. Juni 2011 mit Gästen aus Luxemburg, Belgien und Frankreich auf. Zehn mehrsprachige Produktionen werden auf zentralen Saarbrücker Bühnen gezeigt. Das Festival für szenische Projekte wurde von arteatro - Agentur für internationale Kulturkonzepte entwickelt.

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InfoTransFront - Internationale Tagung

Am 8. April 2011 findet die Tagung "L’étude de la circulation de l’information au sein de la Grande Région" statt. Auf der Veranstaltung in Metz sprechen Referenten aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg, England und der Schweiz. Christian Wille stellt zentrale Ergebnisse seiner Promotionsarbeit vor.

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Freizügigkeit und Gleichbehandlung

Im Schnitt verdienen Grenzgänger im Großherzogtum zehn Prozent weniger als Luxemburger - so eine aktuelle Studie. Laut der befragten Unternehmen ergibt sich das Gefälle aus unterschiedlichen Verhandlungsstrategien und Luxemburgern gelingt es höhere Gehälter auszuhandeln als ihren Kollegen aus dem angrenzenden Ausland.

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Grenzen und Menschen

Vom 25. März bis 2. April 2011 findet zum zweiten Mal das Festival „Grenzen und Menschen“ statt. Das vom Institut Pierre Werner zusammengestellte Programm umfasst eine Vielzahl an Veranstaltungen in Thionville und Luxemburg. Christian Wille spricht im Rahmen der Konferenz zur grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion über das Grenzgängerwesen.

Reportage

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Vergleich der Exzellenzinitiativen

Das Wissenschaftsreferat der Deutschen Botschaft Paris hat einen Bericht über die Exzellenzinitiativen in Deutschland und Frankreich veröffentlicht. Er erläutert die nationalen Initiativen zur Förderung von Hochschulen und Forschung und stellt sie gegenüber.

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Trotz Krise wieder mehr Grenzgänger

Auch im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise stieg die Zahl der Grenzgänger in der Großregion weiter an. Die kompletten Ergebnisse der Arbeitsmarktbeobachtung können im soeben erschienen siebten Bericht der IBA nachgelesen werden. Christian Wille beleuchtet darin die jüngsten Entwicklungen des Grenzgängerwesens im Kooperationsraum.

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Journées franco-allemandes

Die Studierenden des integrierten Masterstudiengangs „deutsch-französisches Management“ der Universität Paul Verlaine Metz organisieren anlässlich des Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags einen Deutsch-Französischen Tag. Die Veranstaltung findet vom 21. bis 23. Januar in Metz statt und umfasst ein abwechslungsreiches Programm.

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Vorstellung der Promotionsarbeit

Am 24. Januar 2011 findet die öffentliche Verteidigung der Dissertation von Christian Wille an der Universität Luxemburg statt. Die im Rahmen einer Doppelpromotion entstandene Arbeit mit dem Titel "Sozio-kulturelle Dimensionen und Raumkonstruktionen grenzüberschreitender Arbeitnehmermobilität in der Großregion SaarLorLux" wird von Jurymitgliedern der Universitäten des Saarlandes, Metz und Luxemburg begutachtet.

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