Grenzen untersuchen

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen hat Konjunktur. Dies hat nicht nur zahllose empirische Fallstudien zur Folge, ebenso eine dynamische Entwicklung von Konzepten und Methodologien. Dabei zu beobachten ist, dass bewährte Prämissen oft lediglich neu benannt werden und tatsächliche Innovationen noch ausstehen. C. Wille resümiert einige dieser Prämissen, die in den kulturwissenschaftlichen Border Studies etabliert sind.

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Rezension – Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen

Gabi Troeger-Weiß bespricht in der jüngsten Ausgabe von disP das Buch „Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen in Grenzregionen“. Die Geografin gibt einen ausführlichen Inhaltsüberblick und empfiehlt die Lektüre des Bands „nachdrücklich“. Nicht zuletzt aufgrund der „weiterführenden konzeptionellen Ansätze“ und „konkreten Beispiele“.

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Vortrag - Etudier la frontière

Die diesjährige Jahreskonferenz der Association de Science Régionale de Langue Française steht unter dem Rahmenthema Territoires et frontières : le développement à l’épreuve des régions frontalières. C. Wille spricht in seinem Vortrag über räumliche Identitäten und ihren Nutzen für die  Untersuchung von Grenzen. Die Konferenz findet vom 7.-9. Juli an der Université du Québec (Gatineau) statt.

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Konferenz – 'Europe without borders'

Unter diesem Thema steht die Europa-Konferenz 2016 der Association for Borderlands Studies. Sie will die Kategorien der Differenz und Diskontinuität stärker profilieren, wofür Fragen rund um Bewegung, Vielfalt, Verantwortung und Veränderung in Europa diskutiert werden. Die internationale Konferenz (4.-7.10.) findet an der Universität Luxemburg statt in Zusammenarbeit mit dem UniGR-CBS. Anmeldungen mit Frühbucherrabatt sind ab sofort möglich.

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Buchbesprechung – Großregion: Wirtschaft, Politik, Alltag, Kultur

Das Buch „Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen in Grenzregionen“ wird in der aktuellen Ausgabe von „Der Arbeitnehmer“ vorgestellt. Die Journalistin Silvia Buss hebt in dem Buchporträt hervor: „Es geht den Autoren nicht darum nachzuweisen, ob die Großregion mehr bloßes Konstrukt oder schon Realität ist. Aufzeigen wollen sie, wie vielschichtig diese Region vielmehr als „Verflechtungsraum“ funktioniert.“

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