Call for Paper – Border Textures

Das Panel im Rahmen der 2. Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (2018) versammelt Vorträge, die Grenzen als komplexe Gebilde fassen, in denen soziale und kulturelle Referenzen miteinander verflochten sind. Diese Betrachtung soll helfen (Re-)Produktionsprozesse von Grenzen kritisch aufzudecken und die oft simplifizierende Diskussion von Grenz(raum)fragen zu bereichern. Vortragsvorschläge können bis zum 15.8.2017 an C. Wille und A. Fellner gerichtet werden.

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Call for Paper – What is Border Studies?

Im Rahmen der 2. Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (2018) wird ein Panel veranstaltet, das den in Border Studies angelegten Plural ernst nimmt. Es versucht eine Debatte über die Identitäten, Herausforderungen und Perspektiven der Border Studies zu initiieren. Vortragsvorschläge können bis zum 15.8.2017 bei C. Wille und G. Hamez eingereicht werden.

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Symposium – Mehrsprachigkeit als Migration

Mehrsprachigkeit als grenzüberschreitende Bewegung wird diskutiert auf dem Symposium „Mehrsprachigkeit als Migration“, das am 3. und 4. Juli 2017 an der Universität Luxemburg stattfindet. Die Veranstaltung wird vom Schwerpunktbereich „MIS – Migration und Interkulturelle Studien“ organisiert und richtet sich an Literatur-, Sprach-, Sozial- und Kulturwissenschaftler. Die Einführungsvorträge halten Rainier Grutman (Ottawa) und Sandra Vlasta (Mainz).

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Hearing – Sprache und Kultur im Handel

Nicht nur viele Grenzgänger, auch viele Einwohner der Großregion kaufen in Luxemburg ein. Damit sind im Luxemburger Einzelhandel mehrere Verkehrssprachen und unterschiedliche Kundenerwartungen verbreitet, auch die Einkaufsangebote im benachbarten Ausland setzen den Handel unter Druck. Vor diesem Hintergrund sind C. Wille und andere Experten eingeladen, um Lösungsansätze zu erarbeiten. Das Expertenhearing am 27. Juni wird organisiert vom Luxemburger Einzelhandelsverband.

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Vortrag – Integration und Zusammenhalt in Grenzregionen?

Der Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie steht in diesem Jahr unter dem Rahmenthema „Gemeinwohl und Eigeninteresse“. In ihrem Vortrag problematisieren I. Pigeron-Piroth und C. Wille die Situation in Grenzregionen und zeigen, dass die Nicht-Integration von Grenzregionen als Voraussetzung für Grenzgängermobilität und soziale Abgrenzungsprozesse als Ergebnisse von Grenzgängermobilität diskutiert werden können. Der Kongress findet vom 21.-23. Juni in Zürich statt.

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Artikel - Identitäten in Grenzregionen

Im jüngsten Beitrag von C. Wille wird die Bedeutung von nationalen Grenzen für räumliche Identitäten in Grenzregionen untersucht. Die Analyse am Beispiel der Großregion SaarLorLux zeigt, dass nationale Grenzen in den Identifikations- und Identifizierungsvorgängen der Einwohner trotz grenzüberschreitender Verflechtungen eine wichtige Rolle spielen, aber nicht zwangsläufig als starre Ordnungskategorien.

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