Sektion Cultural Border Studies trifft sich

Kulturwissenschaftler aus Deutschland und Luxemburg haben sich 2017 im Rahmen der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) zur Sektion „Kulturwissenschaftliche Border Studies“ zusammengeschlossen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig und setzen gemeinsam Projekte um. Das Frühjahrstreffen 2019 findet im April in Saarbrücken statt und dient vor allem der Vorbereitung der KWG-Jahreskonferenz 2020.

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Vortrag – Border Studies in der Großregion

Die Border Studies durchlaufen seit zwei Jahrzehnten eine dynamische Entwicklung. Im Vortrag von C. Wille wird sie aus wissenschaftstheoretischer und institutioneller Perspektive erläutert, insbesondere die Situation in der Großregion. Der Gastvortrag findet am 12. März in Nancy im Centre d’Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine der Universität Lothringen statt.

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Projekt BOTEX gestartet

Das zweijährige Buchprojekt „BOTEX – Bordertexturen: ein Ansatz der kulturwissenschaftlichen Border Studies“ hat begonnen. Damit will die AG Bordertexturen die Auseinandersetzung mit dem vorgelegten Ansatz befördern, etwa über konzeptionelle und methodologische Problematisierungen oder empirische Erprobungen. Das Projekt versammelt Grenzforscher aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Italien, Schweden, Norwegen und den USA.

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Ankündigung – Grenzgänger in Luxemburg und der Schweiz

In der Reihe „Borders in Perspective“ des UniGR-Center for Border Studies erscheint in Kürze das Themenheft „Les travailleurs frontaliers au Luxembourg et en Suisse“. In zehn Beiträgen diskutieren die 19 Autoren die Situation der Grenzgänger in beiden Ländern, insbesondere Fragen des Arbeitsmarkts, Alltagspraktiken und gesellschaftliche Wahrnehmungen. Die Herausgeber sind I. Pigeron-Piroth und C. Wille (Universität Luxemburg).

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Vortrag – Beyond the Bordering Perspective

Das Viadrina-Center B/Order in Motion an der Europa-Universität in Frankfurt (Oder) organisiert regelmäßig Kolloquien mit Grenzforschern. In der Kolloquiumsreihe “Research Factory” werden aktuelle Entwicklungen in den Border Studies diskutiert und Wissenschaftler vernetzt. Am 23. Januar 2019 spricht C. Wille in der Research Factory zum Thema “Beyond the Bordering Perspective: Rezente Entwicklungen in den Border Studies”.

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Vortrag – Doing Border Research

Der Lehrstuhl für romanische Landes- und Kulturwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet Veranstaltungen zu europäischen Grenzräumen und Grenzforschung an. C. Wille ist im Wintersemester eingeladen und hält am 11. Januar 2019 eine Gastvorlesung zum Thema “Doing Border Research: Entwicklungen und Herausforderungen der Grenz(raum)forschung”.

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