Vortragsreihe – Grenzwirklichkeiten in ungewissen Zeiten

In Zeiten zunehmender transnationaler Mobilität, der so genannten ‚Flüchtlingskrise‘ und politischer Regulierungsregime werden Grenzen immer stärker debattiert. Ziel der interregionalen Vortragsreihe (12/2019-05/2020) ist es, die wissenschaftliche Debatte über Grenzräume mit internationalen Gästen aufzufächern, um Studierende und Wissenschaftler für Grenzdynamiken zu sensibilisieren.

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Gastvortrag – Living across the border

Am 9. Januar ist C. Wille zu Gast an der Uni Trier im Forschungsseminar “Caring across the border. Frühe Bildung, Betreuung und Erziehung in der Großregion“. In seinem Vortrag „Living across the border“ gibt er einen Überblick zu möglichen konzeptionellen und empirischen Zugängen der Grenzforschung zu grenzüberschreitenden Lebenswirklichkeiten. Der hochschulöffentliche Vortrag findet 14.00 Uhr im Raum N4 statt.

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Buch-Neuerscheinung – Border Experiences in Europe

Die Grenzforschung schlägt neue Wege ein, um Grenzen zu denken und zu untersuchen. Das soeben erschienene Buch folgt dieser Entwicklung und macht eine Perspektive stark, die sich für die alltagskulturelle Erfahrung der Grenze interessiert. Der Sammelband eröffnet die neue Reihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ (Nomos) und ist im Open Access verfügbar.

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Gastvortrag – EVTZ und EU-Grenzregionen

Am 10.12.2019 spricht Peter Ulrich an der Universität Luxemburg (MSA, 4.300) über partizipative Governanceprozesse und Grenzziehungen in EU-Grenzregionen. Dafür erläutert der Politikwissenschaftler von der Europa-Universität Viadrina die europäische Rechtsform EVTZ und stellt eigene Fallstudien vor von Südtirol-Tirol-Trentino über TransOderana, SaarMoselle bis zu Galicia-Norte de Portugal.

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Grenzen als Border Complexities

Am 5. und 6. Dezember 2019 findet an der Universität Luxemburg ein internationaler Workshop zu aktuellen Trends der Grenzraumforschung statt. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung geht vor allem Ansätzen nach, die komplexere Betrachtungen von Grenzen ermöglichen. Der Workshop ist Teil einer zweijährigen Veranstaltungsreihe von deutschen, französischen und luxemburgischen Partnern.

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CfP – B/Orders are (not) everywhere (for everyone)

C. Wille und F. Weber vom UniGR-Center for Border Studies organisieren anlässlich der 6. Jahreskonferenz der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft ein Panel zur Multivalenz von Grenzen. Aufgenommen werden Vorträge, die sich Mehrwertigkeiten von Grenzen zuwenden und changierende sowie selektive Wirkmächtigkeiten rekonstruieren. Vortragsvorschläge werden bis zum 06.12.2019 erbeten.

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