Praxistag Border Studies

Am 18. Juni findet an der Uni des Saarlandes der Praxistag Border Studies statt. Er bereitet Studierende auf die Arbeitswelt in Grenzregionen vor und sensibilisiert für die erforderlichen Fähigkeiten im Beruf. Dafür berichten Berufstätige in zwei Podiumsdiskussionen über den grenzüberschreitenden Arbeitsalltag in den Bereichen „Medien & Kultur“ und „Regionalentwicklung & Kooperation“. Moderiert wird die Veranstaltung von C. Wille und A. M. Fellner.

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Workshop – Qu’est-ce qu’une frontière?

Das UniGR-Center for Border Studies und das Centre Georg Simmel (EHESS Paris) organisieren im Juni einen dreitägigen Workshop. Dort diskutieren Sozial- und Kulturwissenschaftler aus Frankreich, Deutschland und Luxemburg materielle und normative Aspekte von Grenz(de)stabilisierungen. Darunter auch C. Wille, der das Konzept der immateriellen Grenze kritisch beleuchtet.

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Grenzüberschreitende Gastprofessur Border Studies

In 2019 vergibt das UniGR-Center for Border Studies sechs Mal die Gastprofessur Border Studies. Sie richtet sich an Wissenschaftler der UniGR-Universitäten, die mit Kollegen einer Partneruniversität über Grenzthemen forschen. Die Gastprofessur Border Studies wird vom Interreg-Programm bezuschusst und soll die Wissenschaftskooperation in der Großregion vertiefen. C. Wille ist von Mai bis Juli an der Saaruni zu Gast und arbeitet über kulturwissenschaftliche Grenzkonzepte.

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Publikation – Grenzgänger in Luxemburg und der Schweiz

Die soeben erschienene Ausgabe von Borders in Perspective beleuchtet die Jobsituation, den grenzüberschreitenden Alltag und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Grenzgängern. Die 19 Autoren aus der Schweiz, Luxemburg und Frankreich nehmen dabei erstmals eine vergleichende Perspektive auf die bedeutendsten Grenzgängerhotspots in Europa ein. Das von I. Pigeron-Piroth und C. Wille herausgegebene Themenheft steht im open access zum Download bereit.

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Artikel – Cross-border cooperation as practice formation

Soeben ist das Buch “Transdisciplinary Discourses on Cross-Border Cooperation in Europe” erschienen. In dem von J. Beck herausgegebenen Sammelband diskutieren 29 Autoren aus Wissenschaft und Politik über methodologische und praktische Fragen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. C. Wille und U. Connor entwickeln in ihrem Beitrag einen innovativen Ansatz, der vom Mainstream der Kooperationsforschung abweicht.

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Sektion Cultural Border Studies trifft sich

Kulturwissenschaftler aus Deutschland und Luxemburg haben sich 2017 im Rahmen der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) zur Sektion „Kulturwissenschaftliche Border Studies“ zusammengeschlossen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig und setzen gemeinsam Projekte um. Das Frühjahrstreffen 2019 findet im April in Saarbrücken statt und dient vor allem der Vorbereitung der KWG-Jahreskonferenz 2020.

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