Vortrag – Bordertexturen & Border Complexities

Das Interdisziplinäre Zentrum für Europa Studien der Europa-Uni Flensburg organisiert im November den Workshop „Europäische Grenzräume: Innovationen und Innovatives“. Die eingeladenen Grenzforscher aus Deutschland, Luxemburg und Dänemark diskutieren dort innovative theoretisch-methodische Ansätze für die kulturwissenschaftliche Grenzforschung. C. Wille ist mit dem Vortrag “Bordertexturen. Eine multidisziplinäre Annäherung an Border Complexities” vertreten.

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Artikel – Studying Borders

Grenzen sind nicht nur zunehmend Gegenstand gesellschaftlicher Debatten, auch in der Wissenschaft erfahren sie eine gesteigerte Aufmerksamkeit. Das spiegelt die dynamische Entwicklung der Grenzforschung wider, die international als aufstrebendes Arbeitsfeld gilt. Über die Grenzforschung in der Großregion schreibt C. Wille in der Novemberausgabe von FORUM und stellt das grenzüberschreitende Wissenschaftsnetzwerk UniGR-Center for Border Studies vor.

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Konferenz des UniGR-Center for Border Studies

Seit Anfang 2018 setzen sechs Universitäten aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg das Interreg VA Großregion Projekt “UniGR-Center for Border Studies” um. Es wird vom Universitätsverbund “Universität der Großregion” getragen und entwickelt Maßnahmen zur Stärkung der Border Studies in Forschung, Lehre und Gesellschaft. Mit einer feierlichen Konferenz stellt sich das Kooperationsprojekt am 24. Oktober 2018 erstmals der Öffentlichkeit vor. Leitung und Organisation der Veranstaltung liegen bei C. Wille und K. Franzen.

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Panel – Ästhetiken der Grenze & Doing B/Order

Die Sektionen “Kulturwissenschaftliche Border Studies” und “Transkulturelle Lebenswelten” organisieren auf der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft das Panel “Ästhetiken der Grenze in transkulturellen Räumen und Lebenswelten”. Die Referenten sprechen im Kontext von Migration über Narco-Rap, StadtLandHybride, Friedhöfe, Sprachgrenzen, Mobile Movies u.v.m. Die wiss. Leitung liegt bei G. Pelillo-Hestermeyer, L. Gaupp und C. Wille.

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Vortrag – Für ein ‘anderes’ Verständnis von Grenze

Die 2. Konferenz der Reihe “Flucht – Grenze – Integration” findet im Oktober 2018 in Loveno di Menaggio statt. Die Veranstaltung mit Referenten aus Luxemburg, Italien und Deutschland wird vom Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäische Exzellenz und der Uni Luxemburg ausgerichtet. C. Wille leitet die Konferenz und hält den Eröffnungsvortrag mit dem Titel “Für ein ‘anderes’ Verständnis von Grenze: Erfordernisse und Entwicklungen in den Border Studies”.

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CfP – Ästhetiken der Grenze

Die Sektionen “Kulturwissenschaftliche Border Studies” und “Transkulturelle Lebenswelten” organisieren im Rahmen der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (11.-13.10.2018) das Panel “Ästhetiken der Grenze in transkulturellen Räumen und Lebenswelten”. Die Vorträge sollen Prozesse des Doing B/Order in den Bereichen Alltag, Medien und Kunst näher bestimmen, insbesondere hinsichtlich ihrer sinnlich-ästhetischen Erfahrbarkeit. Um Vortragsvorschläge wird bis zum 30. Juli 2018 gebeten.

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