Vortrag – Für ein ‘anderes’ Verständnis von Grenze

Die 2. Konferenz der Reihe “Flucht – Grenze – Integration” findet im Oktober 2018 in Loveno di Menaggio statt. Die Veranstaltung mit Referenten aus Luxemburg, Italien und Deutschland wird vom Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäische Exzellenz und der Uni Luxemburg ausgerichtet. C. Wille leitet die Konferenz und hält den Eröffnungsvortrag mit dem Titel “Für ein ‘anderes’ Verständnis von Grenze: Erfordernisse und Entwicklungen in den Border Studies”.

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CfP – Ästhetiken der Grenze

Die Sektionen “Kulturwissenschaftliche Border Studies” und “Transkulturelle Lebenswelten” organisieren im Rahmen der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (11.-13.10.2018) das Panel “Ästhetiken der Grenze in transkulturellen Räumen und Lebenswelten”. Die Vorträge sollen Prozesse des Doing B/Order in den Bereichen Alltag, Medien und Kunst näher bestimmen, insbesondere hinsichtlich ihrer sinnlich-ästhetischen Erfahrbarkeit. Um Vortragsvorschläge wird bis zum 30. Juli 2018 gebeten.

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Border Studies – Weltkonferenz 2018

Die zweite Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies steht unter dem Rahmenthema “Border-Making and its Consequences”. Das mehrtägige Programm (10.-14. Juli) versammelt Panels und Vorträge von Grenzraumforschern aus Europa und Übersee. C. Wille leitet die Panels “Border Textures” und “What is Border Studies?”. Die Konferenz findet in Wien und Budapest statt und wird vom UniGR-Center for Border Studies unterstützt.

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Vortrag – Grenzüberschreitende Praxisformation

Auf der 55. Jahreskonferenz der Association de Science Régionale de Langue Française zeigt C. Wille, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit praxisthoretisch untersucht werden kann. Der Vortrag “La coopération comme formation transfrontalière de pratiques” will einen alternativen Ansatz zur Diskussion stellen und ist Teil des Panels “La coopération transfrontalière européenne: laboratoire ou impasse ?” Die Konferenz findet vom 4.-6. Juli in Caen statt.

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Vortrag – Bordertexturen

Die Untersuchung von Grenzziehungsprozessen erfährt in jüngster Zeit eine produktive  Weiterentwicklung. Sie besteht in dem Anliegen, Grenzen in ihrer Vielschichtigkeit und Dynamik zu erfassen. Darauf geht das Konzept der Bordertexturen ein, das C. Wille am 28./29. Juni an der Université de Haute-Alsace vorstellt. Der Vortrag findet im Rahmen der Konferenz “Le Transfrontalier : pratiques et figurations” statt.

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Atelier Bordertexturen – Grenztemporalitäten

Grenzüberquerungen beinhalten nicht nur den Wechsel eines Ortes, sondern haben auch eine zeitliche Dimension. Darauf fokussiert der Vortrag von Carolin Leutloff-Grandits, die am 13. Juni im Atelier Bordertexturen zu Gast ist. Die Koordinatorin des Viadrina Centers B/ORDERS IN MOTION (Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)) fragt, wie durch Grenztemporalitäten Grenzen konstituiert werden. Die interregionale Vortragsreihe ist eine Initiative der deutsch-luxemburgischen Arbeitsgruppe “Bordertexturen”.

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